(Hilfe / 04 / Fehlerbehandlung)
Was tun bei einer
KBA-Ablehnung.
Typische Ablehnungsgründe vom Kraftfahrt-Bundesamt. Wie Sie den Grund sehen und den Vorgang neu einreichen.
Aktualisiert 25. Mai 20265 Minuten Lesezeit
Eine Ablehnung durch das KBA kommt selten, ist aber nichts Dramatisches. In den meisten Fällen reicht eine Korrektur eines Felds und der Vorgang läuft beim nächsten Versuch durch.
Typische Ablehnungsgründe
- eVB ungültig oder abgelaufen
- Die eVB-Nummer wurde vom Versicherer zurückgezogen, ist abgelaufen oder bezieht sich auf eine andere FIN. Lösung: neue eVB beim Versicherer anfordern und im Vorgang aktualisieren.
- ZB2-Format falsch
- Die ZB2-Nummer enthält Sonderzeichen, Leerzeichen oder ist nicht 9-stellig. Lösung: Zahlen und Buchstaben ohne Trennzeichen eingeben, exakt wie sie oben rechts auf der ZB2 stehen.
- Halterdaten widersprüchlich
- Der Verimi-Identifizierungs-Datensatz weicht von den Halterdaten in Ihrem Endkunden-Profil ab. Lösung: Endkunden-Profil korrigieren, neuer Verimi-Lauf.
- FIN-Prüfziffer falsch
- Tippfehler in der Fahrzeug-Identifizierungs-Nummer. Lösung: FIN von der ZB2 abgleichen, Buchstaben I, O, Q kommen in einer FIN nicht vor.
Wo Sie den Ablehnungsgrund sehen
Im Vorgangs-Detail finden Sie unter „KBA-Antwort“ den exakten Ablehnungstext. Wir übersetzen die Behörden-Codes in Klartext, damit Sie nicht nachschlagen müssen.
Korrektur-Flow
- 01
Vorgang öffnen
Aus der Vorgangs-Liste auf den abgelehnten Vorgang klicken. Der Status zeigt „Ablehnung KBA“ in rot.
- 02
Korrekturen vornehmen
Klicken Sie auf „Korrigieren“. Der Wizard springt automatisch zu dem Feld, das beanstandet wurde. Andere Felder bleiben unverändert.
- 03
Erneut einreichen
Speichern und Senden. Der Vorgang läuft jetzt mit korrigierten Daten erneut zum KBA. Die Verimi-Identifikation muss in den meisten Fällen nicht wiederholt werden.